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Seitenbeschreibung: Ein Unterschied zwischen Namenschristen und wahren Christen (Nachfolger von Jesus Christus) ist die Bereitschaft, wie Jesus Christus Leiden auf sich zu nehmen, wenn es der Wille Gottes erfordert | Schlüsselwörter: Jesus Christus, Jesus, Christus, Christen, Leiden, Namenschristen | Eventuell passende Suchwörter: Beispiel von Jesus Christus, Fußstapfen Jesu nachfolgen, Augenzeuge Jesu, Apostel Petrus
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Der Apostel Petrus war ein Augenzeuge der Leiden von Jesus Christus. Von daher wusste er ganz genau, inwieweit Jesus bereit war, Leiden auf sich zu nehmen, um Satan, den Teufel zum Lügner zu stempeln und sich der Souveränität von Jehova Gott unterzuordnen. Im Bibelbuch erster Petrus steht im Kapitel zwei Vers 21, dass Christus für uns gelitten hat, uns ein Beispiel hinterlassend, damit wir seinen Fußstapfen genau nachfolgen.
Wer ein Christ sein möchte, ist bereit Jesus Christus nachzufolgen
Wenn man wirklich ein Christ sein möchte, bedeutet dies Jesus Christus nachfolgen zu wollen. Und wirklich Jesus Christus in einem Maße nachzuahmen, dass man sich nicht nur Christ nennt, sondern auch durch seinen Lebenswandel beweist, ein Christ zu sein. Sonst würde man nur einer der vielen Millionen oder Milliarden Namenschristen sein, die behaupten ein Christ zu sein. Jesus Christus aber durch ihre Werke verleugnen, indem sie sich beispielsweise in Kriegen gegenseitig töten. Wozu muss man bereit sein, wenn man den Fußstapfen Jesu genau nachfolgen möchte (erster Petrus 2:21). Wer wirklich ein Christ sein möchte, muss dem Beispiel von Jesus Christus folgen, der bereit war Leiden auf sich zu nehmen. Wenn dies erforderlich war, um das zu tun, was seinen Vater im Himmel erfreute.
Christen sind wie Christus Jesus bereit zu Leiden für den Willen Gottes
Fragen wir uns: "Bin ich wirklich bereit Jesus Christus in allem nachzufolgen. Der bereit war, den Willen seines Vaters im Himmel (Gott Jehova) immer allem voranzustellen. Auch wenn dies für ihn persönlich Leiden bedeutete. Wäre ich bereit, wenn erforderlich, Leiden auf mich zu nehmen? Ist dies wirklich an meiner Lebensweise zu erkennen? Auch in kleinen Dingen?"
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